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Panama by rental car – 19 days

Hallo Herr Kamphusmann,

Vielen dank für ihre Abrechnung! Entschuldigen Sie bitte, dass wir uns noch nicht gemeldet hatten, der Alltag hat uns wieder…wir schreiben Ihnen in kürze noch einmal ausführlich! Soviel vorab: wir hatten eine unvergessliche, schöne Reise und es hat alles super geklappt! Vielen dank für alles!

Bis demnächst,

Susanne und Jörg N.

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Central America from Panama to Belize – 28 days

Hallo Herr Kamphusmann,

Vorab, es war sehr schön. Wir (2 Ehepaare 52-62 Jahre) haben eine von Ihnen geplante Zentralamerikareise durchgeführt. Es wurde alles vom Reisebüro exakt nach unseren Wünschen aufgebaut. Die Reise beinhaltete vom Mietwagen, Minibus mit Fahrer, Kleinflugzeug, Linienbus bis zum Wassertaxi alles. Auch der Zeitplan war minutiös von Ihnen geplant, dafür nochmals Danke. Die Hotels und Pensionen entsprachen exakt unseren Wünschen. Der Preis des Angebots war weit unter dem des Wettbewerbs und wurde nach genauer Abrechnung noch unterboten. Es gab beeindruckende Dinge, wie Vulkane und Mayatempel sowie interessante Stadtrundfahrten und natürlich den Panamakanal zu sehen. Wir werden sehr gerne wieder auf Ihre Planungen, bei einer Mexikotour im nächsten Jahr zurückgreifen.

Vielen Dank für diese Tolle Reise.

Karin und Helmut B.

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Costa Rica by rental car – 23 days

Sehr geehrter Herr Kamphusmann,

die Reise verlief problemlos und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Vielen Dank für die gute Auswahl. Alle Unterkünfte waren sehr gut.
Aus unserer Erfahrung noch ein paar Hinweise für Leute, die ähnlich Reisen wollen:

1. erste oder letzte Nacht bei San Jose sollte 2 Nächte sein – sonst ist kein Poas Vulkan Besuch zu schaffen
2. Hinweis für Abstellung Mietwagen Drake Bay – unbedingt Quittung mit Unterschrift für Parkgebühr verlangen, wenn im Voraus bezahlt werden soll – gibt sonst Diskussionen bei Abfahrt Aufenthalt Drake Bay kann auch 1 Nacht länger sein
3. Celeste Mountain Lodge – Hinweis auf extrem schlechte Anfahrtstrecke – ca. 2 h sehr schlechte Schotterpiste dafür in unmittelbarer Umgebung sehr schönes Hängebrückensystem – als Empfehlung im Text möglich hier reicht auch 1 Tag kürzer um Alles zu schaffen
4. Anfahrt Korrigan Lodge – es gibt eine Alternativstrecke, die ca. 10 km vor Limon abzweigt – man umgeht so den Stau vor Limon
5. La Rosa de America – Hinweis außerhalb zu Abend zu Essen – keine gute eigene Küche

Vielen Dank für Ihre professionelle Bearbeitung! Sie haben uns einen wirklich sehr schönen Urlaub ermöglicht.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin und Steffen V.

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Panama by rental car – 18 days

Hallo Herr Kamphusmann!

Tut mir leid dass es so lange gedauert hat aber hier schicke ich ihnen jetzt endlich mal ein paar Kommentare:

Insgesamt hat uns der Urlaub wirklich sehr gut gefallen! Wir hatten nicht das Gefühl dass wir an irgendeinem Ort nicht genug Zeit hatten und weiter hetzen mussten. Auch mit dem Mietwagen hat alles super geklappt.

Herr Manz von der Casa Anita in Panama hat uns am Flughafen erwartet, er dachte er müsse uns abholen. Das war natürlich im Endeffekt etwas doof für ihn aber so konnten wir ihm wenigstens hinterherfahren, ich weiss nicht ob wir sein B&B sonst so gut gefunden hätten. Wir waren dann einen Tag in Panama City (da hat uns Herr Manz mitgenommen) und einen Tag bei den Gatun-Schleusen und beim Fuerte San Lorenzo. Das hat sich wirklich gelohnt (beides). Herr Manz arbeitet übrigens auch manchmal als Reiseführer und macht auch gern mit seinen Gästen Ausflüge. Das wäre vielleicht lohnenswert zu erwähnen. Wir hatten uns ja schon im Voraus überlegt was wir machen wollen aber ich kann mir vorstellen dass Herr Manz lohnenswerte Führungen macht. Die Autovermietung war sehr professionell. Nach Anraten von Herrn Manz haben wir das Auto vor der Rückgabe nochmal innen und aussen reinigen lassen, er meinte die stellen sich manchmal etwas an wenn innen nicht richtig sauber ist und verlangen dann horrende Gebühren weil sie selbst reinigen müssen. Bei der Ausreise aus Panama muss man übrigens keine Ausreisegebühr mehr zahlen, das wurde wohl schon vor vielen Jahren abgeschafft.
Die Unterkünfte waren allesamt sehr gut. In Panama City fanden wir besonders nett dass wir sozusagen Familienanschluss hatten. In Santa Catalina (Deseo Bamboo) fanden wir die Unterkunft auch sehr toll, allerdings waren wir auch wirklich froh ein Auto zu haben, die Lodge ist schon relativ ab vom Schuss. Die Tauchbasis mit der wir dort unterwegs waren war ok…die Leihausrüstung die sie haben ist ziemlich schäbig aber wir hatten ja unsere eigene dabei. Im Vergleich zur Tauchbasis die wir auf der Isla Colon in Anspruch genommen haben (La Buga) war die Basis in Santa Catalina etwas unprofessionell…keiner wollte z.B. unsere Tauchbrevets sehen. Allerdings nehme ich an dass es in Santa Catalina nicht wirklich eine alternative gibt. Unterkunft und Verpflegung beim Tauchen waren sehr gut.
Im Hochland hat es uns auch sehr gut gefallen. Im Preis für die ûbernachtung in der Los Quetzales Lodge war eine kleine Wanderung im Nebelwald dabei, das wussten wir nicht. Die Führung hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, unsere Führer hat direkt 2 Quetzale entdeckt! Die Lodge ist ganz gut, die Zimmer sind vielleicht etwas muffig aber das ist wahrscheinlich kein Wunder bei der Feuchtigkeit.
Die Humingbird Lodge auf der Isla Colon war grossartig! Da man im Meer dort ja nicht schwimmen darf war es ganz gut dass ein Pool vorhanden war. Die Lodge ist wirklich ein Paradies wenn man Natur und Tiere mag. Im Garten gab es unmengen Schmetterlinge und Vögel und wir haben auch fast jeden Tag Faultiere gesehen. Ausserdem wohnen in einem Bananenstrauch im Garten Pfeilgiftfrösche. Gegessen haben wir auch immer dort, die Küche war wirklich sehr sehr gut! Das Besitzerehepaar ist auch sehr nett und sehr engagiert. Wir hätten es dort gut noch länger aushalten können, es gibt wirklich viel zu sehen. Der einzige Abstrich ist natürlich dass die Lodge ungefähr 30 Minuten Autofahrt vom Ort entfernt ist. Taxis kosten 15 Dollar und es gibt auch ein Shuttle, von demher war es eigentlich kein Problem. Wir sind nur einmal an einen etwas verrückten Taxifahrer geraten…

Vielen Dank nochmal für die tolle Organisation!

Viele Grüsse, Bettina R.

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Panama Trip – 15 days

2016 sind wir nach Panama gereist mit dem Mietwagen. Die Reise war einfach ein Traum. Herr Kamphusmann und Team ist es gelungen, diese Reise zu einem besonderen Erlebnis zu machen, individuell angepasst mit wirklich außergewöhnlichen Erlebnissen jenseits des touristischen Mainstreams.
Auch als es einmal hakte, was nicht an der Reiseorganisation lag, sondern einfach an den Unwegsamkeiten die in diesen Ländern einmal auftreten können, war er selbst zu in Deutschland nachtschlafender Zeit per E-Mail erreichbar. Unfassbar – damit hätten wir nicht gerechnet. Das war uns eine große Hilfe. Aber dies war auch schon das Einzige was einmal nicht geklappt hat! Insgesamt kann ich nur sagen: Jederzeit wieder und vielen Dank!

L.B.

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Belize by rental car– 21 days

Hallo Herr Kamphusmann,
ja, wir sind trotz einiger Schwierigkeiten und natürlich etwas müde wieder in Deutschland angekommen. Der Hurrikan hat der geplanten Entspannungswoche auf Ambergris Caye zwar die Entspannung genommen, aber glücklicherweise waren wir am Tag vorher noch am Riff gewesen, das ein fast irrationales Erlebnis bot.

Anschließend hat der Hurrikan dann nicht nur den Strand, sämtliche Stege, fast alle Strandbars und -restaurants sowie die Strom- und Wasserzufuhr zerstört, sondern auch fast unsere Ausreise verhindert. Trotz mehrfacher Zusagen fuhr am Abreisetag kein Wassertaxi, so dass wir auf unseren Rückfahrttickets sitzenblieben und zwei teure Flugtickets buchen mussten. Immerhin gab es auf einem Flieger noch zwei freie Plätze.

Ansonsten war der Urlaub sehr schön und erlebnisreich. Die Fahrt nach Tikal war kein Problem, das Hotel ein Traum und die Maya-Tempel gigantisch. Auch die Suite in San Ignacio war außergewöhnlich. Einzig die Unterkunft in Placencia enttäuschte; sie war extrem einfach und winzig klein. Es gab noch nicht einmal einen Schrank, und bei zwei geöffneten Koffern konnte man praktisch das Bett nicht mehr erreichen.

Wir überlegen, in ein oder zwei Jahren noch einmal nach Belize zu fahren, um das Riff dann richtig genießen zu können, vielleicht in Verbindung mit Mexiko.

Belize ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Mit freundlichen Grüßen

Regina G. und Stefan P.

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Peru individual trip– 20 days

Lieber Herr Kamphusmann, liebe Frau Häßel,

auf unserer Rundreise durch Peru und Nordbolivien sahen wir grandiose Landschaften, besuchten einzigartige Kulturstätten und erlebten zwei eigenständige und lebendige Nationen.

Spektakuläres, wie den Norden Perus, eine Andenquerung mit dem ortsüblichen Collectivo oder die Wintersonnwendefeier in Tiwanaku wäre mit unserer eigenen initialen Planung in den verfügbaren drei Urlaubswochen nicht unterzubringen gewesen.

Es ist das großartige Verdienst von Neue Welt Reisen, uns dank einer ideenreichen, wie auch landes- und kulturkundigen Planung dies ermöglicht zu haben. Dass aus der Planung eine perfekte Reise wurde, ist der Sorgfalt und dem Engagement zu verdanken, die bei der Ausarbeitung selbst kleiner Details wie der Hotelauswahl und den Restaurantempfehlungen aufgewandt wurden.

Hierfür bedanken wir uns herzlich bei Ihnen und Ihrem Team. Es würde uns sehr freuen, wenn die Kenntnisse von Neue Welt Reisen auch anderen Land- und Kulturinteressierten ein ähnlich bezauberndes Südamerikaerlebnis ermöglichen könnten.

Mit besten Grüßen

Gisela & Andreas

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Trip to Peru, Bolivia and Chile – 25 days

Lieber Herr Kampusmann,

Ihre geplante Reise war phänomenal!!! Wir haben uns dank Ihrer Vorbereitungen richtig verwöhnt gefühlt mit herrlichsten Landschaftseindrücken, interessanten Guides und Kennenlernen einer für uns völlig neuen Kultur. Sie hatten sie perfekt vorbereitet mit einer Fülle an Erlebnissen und genau passenden freien Zeiten. Ihr persönlicher Reiseführer war uns eine sehr große Hilfe und wir haben viele andere Reisende damit sehr neidisch gemacht.
Mit den von Ihnen ausgewählten kleinen, individuell gestalteten Hotels wie in San Pedro de Atacama, La Paz, Ollantaytambo, Copacabana (Zimmer 20!), Aguas Caliente, Lima und Valparaíso haben Sie voll unseren Geschmack getroffen – wir hatten gar nicht mit so ästhetischen und immer sauberen Unterkünften gerechnet. Gegen Ende der Reise habe ich mir immer öfter vorgestellt, dass Sie hinter einer Hausecke versteckt spicken, ob uns auch alles gefällt und ob alles klappt.

Hier eine Aufzählung der Reisedetails, die uns besonders gefallen haben:

  • Die Reise mit so vielen unterschiedlichen Verkehrsmitteln, auch öffentlichen Bussen wie in Valparaíso.
  • Das Erleben der unterschiedlichen Guides, die mit Stolz und vielen Details von Ihrem Land berichten – wir haben so viel gelernt!
  • Alle Taxifahrer, Busse… waren extrem pünktlich (meist 2 Minuten zu früh), so dass wir immer entspannter wurden und alle Programmpunkte super geklappt haben.
  • Die dreitägige Jeeptour durch die bolivianische Wüste war ein absolutes Highlight und Saul ein bemerkenswert fürsorglicher, fröhlicher und kompetenter Führer. Auf das warme Bad unterm Wüstenhimmel wollte ich nie verzichten, auch wenn die Unterkunft tatsächlich sehr einfach war.
  • Machu Picchu am frühen Morgen und der Aufstieg auf den Huayna Picchu – da krieg ich jetzt noch Gänsehaut. Unsere Führerin Anna stand für uns ab halb 3 Uhr morgens in der Schlange und hat uns sehr interessant in die Inka-Kultur eingeführt. Die Einzelführung dort lohnt sich sehr.
  • Der deutschsprachige Audioguide in der Kathedrale in Cusco.
  • Die laute und chaotische Stadt La Paz mit ihren Seilbahnen, die beeindruckende Blicke von oben bieten.
  • Die Fahrt mit dem Inka-Express war entspannt, gut geführt und die Kirche besonders eindrücklich.
  • Am wohlsten haben wir uns in Peru gefühlt – die Peruaner sind so freundlich, sanft, hilfsbereit und zuvorkommend. Und die Inka-Kultur mit ihrer Perfektheit beeindruckt sehr und gibt gleichzeitig viele Rätsel auf. In Bolivien war die Natur unfassbar schön und die Traditionalität der Menschen eindrücklich. Chiles Wüsten- und Vulkanlandschaft faszinierte uns.
  • Ihr Tipp mit dem Schlafsack hat sich unbedingt bewährt, auch wenn er viel Platz weggenommen hat.
  • Ihre Restaurantsempfehlungen waren hilfreich und wir haben sie meist befolgt. Hier noch ein paar Ergänzungen:
    – In Lima gibt es schräg gegenüber vom Hotel das SOFA, das lecker kocht.
    – In Cusco im CICCHIOLINA an den Tresen sitzen und die fröhlichen Köche auf engstem Raum beobachten und sehr fein essen. Außerdem gibt es noch das GRANJA HEIDI, das ein Deutscher führt, der viel Interessantes über das Land berichtet und desssen Frau guten Kuchen backt.
    – In Aguas Caliente ist das INDIO FELICE individuell und kocht gut.

Ganz herzlichen Dank für Ihre viele Mühe. Wir empfehlen Sie allen Freunden weiter!!!!

C & A

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Easterisland, Argentina & Uruguay – 26 days

Vielen Dank für die sehr gute Organisation

Uns hat es (nun zum zweiten Mal mit Ihnen) sehr gut gefallen. Ein paar Kleinigkeiten würden wir jetzt vielleicht anders planen, aber das ist wohl immer so – hat nichts mit Ihnen zu tun.

S. H. und R.R.

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Peru with Nazca-Lines – 23 days

Hallo Herr Kamphusmann,

wir sind wohlbehalten und voller neuer Eindrücke aus Peru zurückgekommen. Vielen Dank für die gute Organisation der Reise- wie immer hat alles gut geklappt! Auch mit der Auswahl der Unterkünfte waren wir wieder sehr zufrieden.

Hier noch zwei Anmerkungen/aktuelle Informationen für Sie bzw. andere Reisende: Für die Tagesausflüge von Chachapoyas aus (Kuelap, Gocta Wasserfall etc.) muss man sich derzeit wegen Straßenbauarbeiten auf der Hauptverbindungsachse auf Wartezeiten einstellen. Die Touranbieter versuchen, die unvermeidlichen Staus z. B. durch frühere Abfahrten zu umgehen.
[…] Am Flughafen in Pisco wird das „Lebendgewicht“ der Passagiere übrigens noch einmal überprüft: man muss beim Check-in auf die Waage…

Viele Grüße

Margit P. und Rainer D.

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Peru, Bolivien & Ecuador – 28 days

Lieber Herr Kamphusmann,

später als zugesagt, tut mir leid, unser Feedback zu unserer Reise. In einem Wort: überwältigend.

Wir haben uns sehr viel vorgenommen, Sie haben uns sehr viel gebucht und wir haben alles (mit zwei Ausnahmen) gemacht (und mehr). Es war superintensiv, lebendig, lehrreich, atemlos spannend. So sind wir, um nur ein Beispiel zu nennen, an einem Tag von zwei bis fünf Uhr morgens an der Peruanisch/Ecuadorianischen Grenze in der Schlange gestanden, haben um elf (statt neun) unseren Mietwagen übernommen, sind 200 km nach Puerto Lopez gerast, um dort um 17:00 auf die Walbeobachtungstour zu gehen (phantastisch), haben unsere Tochter um 19:00h zum Busbahnhof gebracht, damit sie nach Jipijapa fahren und noch eine Nacht bei ihrer Gastmutter verbringen kann, sind dann ins Hotel Mandála (wunderhübsch und Honeymoongeeignet) und noch Fischessen beim Basken …  Es war, wie geplant und von Ihnen hervorragend organisiert, kein Urlaub.

Alle Hotels, alle Transfers, alle Touren haben wunderbar geklappt. Ihre Empfehlung, uns den Norden Perus anzusehen (Kuélap, Gocta Wasserfälle, Revash, Leymebamba) war Gold wert.

Einzige Kritikpunkte (drei kleine): Machu Picchu: uns war nicht klar, dass unsere Tickets nur Reservierungen waren und keine Eintrittskarten, da hätten wir uns einen Hinweis gewünscht, dann hätten wir die Umwandlung in Tickets am Vorabend erledigen können und wären nicht am Morgen (5:00Uhr!) in Hektik geraten (weil das Büro erst um 6:30 aufmacht); in Jaen hat unsere Abholung am Flughafen/Transfer nach Chachapoyas nicht geklappt, das haben aber die Tourveranstalter unter sich geregelt und uns ein Taxi geschickt, zwei Stunden später, war nicht schlimm.

Das Secret Garden Cotopaxi (mein/unser ausdrücklicher Wunsch, ich weiß) ist eher etwas für jüngere Leute. Die Anfahrt ist lang und lähmend und eine extrem schlechte Straße (60 Min für 9 km). Der Tag dort war allerdings schön. Doch weil die Sicht nicht gut war und es uns vor weiteren Kilometern grottenschlechter Straße bang war, haben wir auf die Fahrt Richtung Gipfel des Cotopaxi verzichtet.

In Chachapoyas hat Ihr Reisehandbuch (supernützlich, superinteressant, superinformativ und lässt einen sich superprivilegiert fühlen) uns die Sarkophage von Karajia so schmackhaft gemacht, dass unsere Tochter sie unbedingt sehen wollte. Deswegen haben wir einen Upgrade im Privattaxi statt der von Ihnen gebuchten Tour gekauft und die Gocta-Wasserfälle und Karajia an einem Tag gemacht. Das hat leider dazu geführt, dass meine Frau und unsere älter Tochter am nächsten Tag zu fahrtenüberdrüssig waren, um nach Kuélap mitzukommen. Ich aber und unsere jüngere Tochter fanden die Tour sehr beeindruckend. Dort (Kuélap) wie überall hatten wir übergroßes Glück mit unseren Führerinnen und Führern, besten Dank.

Gaston Arcurio, ein peruanische Kochlegende, hat in Cuzco ein Restaurant, das sehr sehr empfehlenswert ist, nicht überteuert, fast bodenständig (Service und Ambiente), aber hochehrgeizige Küche, peruanisch mit internat. Anspruch, an der Plaza San Francisco. Falls Sie die Anregung aufnehmen möchten, suche ich Ihnen die Adresse heraus.

Ausdrücklich zusätzlichen Dank für Ihre Quito-Empfehlungen, besonders Papallacta und die Thermen bittet mein Frau hervorzuheben.

Die Hotels in Cuzco und Chachapoyas waren echte Schmuckstücke, sonst durchgehend alle Unterkünfte hervorragend oder überaus zweckdienlich. In der Cuyabeno-Lodge kam ich mir überprivilegiert vor, zwei Suiten für die Töchter und mich, das war over the top (aber superschön).

Zwei Dinge haben unsere Reise besonders eindrucksvoll gemacht: in Peru (und Bolivien/Copacabana) waren wir um den Nationalfeiertag herum unterwegs, in Lima gab es die Wachablösung mit Musik (außerdem sind die Panamerika-Spiele eröffnet worden – Straßensperrungen, doch die Hauptstadt hatte sich auch in Schale geworfen) in Cuzco gab es eine große Schul- und Vereinsparade, in Copacabana waren die 1.-August-Wochenende-Feiertage ausgebrochen. Und zweitens unsere “ecuadorianische” Tochter, die uns in die Märkte (statt in Restaurants) zum Essen geführt hat und mit jeder Händlerin und jedem Taxifahrer gehandelt hat, weil ihr Spanisch und ihre Kenntnisse der lokalen Gebräuche dies erlaubten.

Lima: Wir fanden das Museo Lorca (privat, Archeologie-Artefakte) begeisternd, auch wenn einen die Vielzahl der Funde/in der Sammlung erschlägt, danke für den Hinweis. Gräber in der Kathedrale: gruseliges Highlight.

Cuzco: Ein Taxi- (oder Bus-) Ausflug (nur Hinfahrt) zu den drei Tempeln über Sacsayhuaman (Tambomachay/Baño del Inka, Puka Pukara, Qenqo), Rückweg bergab zu Fuß, nachmittags zurück in der Stadt, fanden wir unbedingt empfehlenswert – könnte eine Erwähnung in ihrem Reiseführer verdienen. Qoriqancha/Sto Domingo ist Pflicht. Rainbow-Mountains: nur für Jugendliche (die waren aber begeistert/hundemüde).

Ollantaytambo: dafür haben Sie zurecht Reklame gemacht, absolut berechtigt und nachvollziehbar: sehr eindrucksvoll, Sonnentempel, aber auch die Ruinen der Vorratshäuser hoch am Berg. Unterkunft super (doch Speisesaal/Frühstücksterrasse kühl.)

Bahnfahrt nach Machu Picchu Pueblo sensationell (in Fahrtrichtung links sitzen!), Aguas Calientes ist eine Indiana-Jones-Kulisse für sich. Hotel gut. Zu den ruien ist alles schon anderswo gesagt. Auch wenn sie völlig überlaufen sind – MUSS. Führerinnen sind der zeit kein Pflicht, jedoch unbedingt empfehlenswert (US 50), finden wir.

Transfer/Tour Valle Sagrado: zu Salinen, Kreisbecken, Pisac: anstrengend, doch lohnenswert, in Pisac war der Sonnentempel bereits geschlossen (Wahrscheinlich haben wir zu lange gebraucht für unser Besichtigungen);

Fahrt nach Puno: gut, Reiseleitung engl/spanisch sehr bemüht/sehr entertainment. Abstecher nach Bolivien: super (bitte vlt. Hinweis, dass Taquile und die Islas Uros von dort aus nicht besichtigt werden können (Isla del Sol aber super.)

Copacabana: genau richtig. Hotel Cupula sehr angenehm. Sillustani (Chullpas), mit dem Txi auf dem Weg zum Flughafen (wie von Ihnen empfohlen) – sensationell.

Transfer Juliaca-Lima-Jaen: nötig, aber nicht wirklich elegant.

Chachapoyas: alles wie empfohlen. Ihr Hinweis auf den skurrilen Skilift sicher berechtigt, Kuélap entwickelt sich vielleicht zu rasch zu einem Touristen-Hotspot. Durch die Brände hatten wir unerhörtes Glück, dass die Ruinen überhaupt geöffnet waren. Chachapoyas zu loben habe ich oben bereits versucht.

Vor den zwei Nachtfahrten nach Chiclayo und weiter hatte ich gehörigen Respekt. Hätte ich gewusst, was für einen Luxus-Schlafbus Sie für uns gebucht haben, hätte ich mir einige Sorgen ersparen können. Tatsächlich haben wir beinahe zwei Nächte gewonnen. Hotel in Chiclayo: zweckdienlich. Ausflüge zu Lehmpyramiden, Senor de Sipan und Ausgrabungen; ganztag, anstrengend, sehr instruktiv (wiederum wunderbare Führerin gehabt). Museum Tumbas Reales genau so empfehlenswert, wie von Ihnen geschildert, die Grabbeigaben, der Schmuck – umwerfend.

Guyaquil/Puerto Lopez/Jipijapa: war aus persönlichen Gründen für uns sehr bewegend, doch selbstverständlich nicht verallgemeinerbar.

Ausnahme: die Waltour. Wir hatten sensationelles Glück, haben (im zweiten Versuch, nach ca. 30 Min Herumkreuzen und Walsuchen, ein Bullen/Kuh-Paar gefunden (der Junge, der den Walscout gemacht hat, wir selbst hätten wahrscheinlich die Wale nicht mal gesehen, wenn sie unter uns geblasen hätten), der uns auf ca. 30 Meter an einen Bullen herangebracht hat, der sich etwa alle fünf Minuten mit drei Viertel seiner Körperlänge aus dem Wasser erhoben und beim Zurückplatschen seine Brustflosse knallend aufgeschlagen hat – immer wieder (bestimmt zehn Mal). Wir hatten einfach super Glück. (Video vorhanden).

(Die Walkuh übrigens, die derart beeindruckt werden sollte, hat nur den Rücken gezeigt, geplasen und dann stilvoll die Schwanzfluke präsentiert, bevor sie wieder abgetaucht ist).

Tut mir leid, wenn ich ins Schwärmen komme …

Den Cotopaxi haben wir nie gesehen, Quito war riesig, doch superfreundlich, die Unterkunft genial.

Cuyabeno Lodge. Genau das Amazonas- Erlebnis, das wir (und unsere ältere Tochter) uns gewünscht haben. Tolle Exkursionen, hervorragende Führer und Bootskapitäne, Luxus-Unterkunft (ohne Moskitos) und gutes Essen. Mit dem Ausflug zu den Sionas sogar mit Öko-Touch. U.a. Anakondas, Affen, Faultiere, Delfine, Spinnen, Schmetterlinge gesehen. Begeisternd. Glück mit einer netten internationalen Reisegruppe hatten wir auch noch. Überraschend hat die Trockenzeit eingesetzt und der Fluss war auf der Rückfahrt fast einen Meter (oder mehr) niedriger als bei der Hinfahrt. Abenteuerlich.

Tja, Sie sehen selbst: wir sind noch ganz beeindruckt von dieser wunderschönen und hervorragend geplanten Reise, für die wir uns sehr herzlich bedanken.

Beste Grüße

U. B. und P. P. mit Töchtern C. (17) und L. (19)

 

Detailed Itineray (PDF file)
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South Africa rental car trip – 21 days
Hallo Herr Kamphusmann,
hier folgt nun mein versprochenes Feedback zu unserer dreiwöchigen Südafrikareise.
Beim Hinflug stellte sich Ihr Rat, den Flug mit der längeren Umstiegszeit (3:25 Std.) in London-Heathrow zu buchen, als goldrichtig heraus. Der Flug in Düssseldorf startete mit einiger Verspätung und andere Passagiere, die den früheren Anschluss nach Johannesburg gebucht hatten, verpassten diesen.
So sind wir also schon entspannt angekommen. Die Abholung am Flughafen klappte auch reibungslos und auf der Fahrt zum Guesthouse bekamen wir schon interessante Infos von unserem Fahrer über Johannesburg.
Unser erstes Guesthouse Lucky Bean gefiel uns sehr gut. Es lag in einer ruhigen Straße, die einen eigenen Wachdienst hatte. Das Betreiber-Ehepaar war supernett, darüber hinaus auch sehr hilfreich, als die Übergabe unseres Mietwagens am Guesthouse nicht wie gewünscht verlief. Es kam zwar jemand von der Autovermietung zum Guesthouse, allerdings mit dem falschen Auto. Es war ein Kleinwagen und nicht der gebuchte SUV. Wir forderten die gebuchte Kategorie und uns wurde mitgeteilt, dass kein SUV vor Ort sei. Man könne uns nur anbieten, selbst nach Pretoria zu fahren und den SUV dort abzuholen. Wir waren fast schon so weit, uns darauf einzulassen, unsere Guesthouse-Besitzerin hat dann aber in dem Gespräch “das Ruder übernommen”, was schlussendlich auch zum Erfolg geführt hat. Denn plötzlich konnte doch ein SUV bereitgestellt werden, den wir zusammen mit dem Mitarbeiter der Autovermietung dann in der Vermietstation in Johannesburg in Empfang nehmen konnten. Wir sind dann zum ersten Mal selbst im Linksverkehr gefahren, was gut geklappt hat.
In Graskop haben wir uns in unserem Guesthouse Westlodge auch sehr wohlgefühlt. Wir hatten dort nur etwas Pech mit dem Wetter. Genau an den beiden Tagen, an denen wir dort waren, gab es einen extremen Temperaturabsturz und wir hatten nur noch 6 Grad und Regen. Unser Guesthousebesitzer meinte, das sei absolut untypisch für diese Jahreszeit. Da das Haus über keine Heizung verfügt, wurden uns eine Heizdecke und ein Heizlüfter zur Verfügung gestellt, was sehr hilfreich war. Am Abreisetag hatten wir dann doch noch Glück, dass der Regen aufhörte, der Himmel aufriß und sich die Sonne zeigte. So verließen wir sehr früh das Guesthouse und bevor wir zum Krüger NP weiterfuhren, konnten wir doch noch die 3 Rondavels besuchen. Das war für uns eines der absoluten Highlights der Reise. Dieser Ort hat uns wirklich die Sprache verschlagen. Wir haben gut 2 Stunden damit verbracht, einfach nur die grandiose Aussicht zu genießen. Gut, dass das Wetter doch noch mitgespielt hat, das zu verpassen, wäre wirklich schade gewesen.
Die Bourke’s Luck Potholes haben wir am Tag zuvor bei Nieselregen besucht, was sich aber trotzdem gelohnt hat.
Was zum Westlodge Guesthouse noch unbedingt Erwähnung finden muss, ist, dass dort jeden Abend ein Abendessen angeboten wird. Wegen des schlechten Wetters entschieden wir uns am ersten Abend dazu, nicht mehr in den Ort zu fahren, um dort zu essen und das Essen in der Westlodge war so hervorragend, dass wir auch den zweiten Abend dort aßen. Es gibt immer ein 3-Gänge-Abendessen, wobei auch eine fleischlose Alternative möglich ist. Die beiden Köche haben vorab darüber informiert, welche Gänge es gibt, woher die Zutaten stammen und etwas über die regionalen Küchentraditionen erzählt. Super interessant und total sympathisch 🙂 Die anderen Gäste haben auch alle dort gegessen und so hatten wir noch nette kurzweilige Gespräche im Esszimmer mit Brasilianern, Franzosen und anderen Deutschen. Das Menü gab es übrigens zu einem absoluten Spottpreis, und dann diese tolle Qualität, einfach nur empfehlenswert.
Die Fahrt von Graskop zur nächsten Station, Olifants Camp im Krüger NP, hat sich dann ganz schön hingezogen. Wir haben die Fahrtzeit vom Phalaborwa Gate zum Olifants Camp einfach unterschätzt. Wir brauchten knapp 3 Stunden dafür. Keine Frage, die Fahrt durch den Park war wirklich ein Erlebnis, da wir total tolle Tierbegegnungen alleine auf den Hauptwegen hatten, aber wir kamen erst recht spät im Olifants Camp an und hatten ja nur eine Übernachtung dort. Das würden wir beim nächsten Mal anders planen, zwei Nächte wären entspannter gewesen. Das Camp hat uns sehr gut gefallen, die Lage oberhalb des Olifants Rivers war wirklich spektakulär. Das Essen im Camp-Restaurant war auch gut (da hatten wir vorher sehr unterschiedliche Bewertungen gelesen). Man kann übrigens im Camp auch an einem Busch-Braai teilnehmen. Das hätte uns interessiert, muss aber mindestens 3 Tage vorher gebucht werden. Das vielleicht zur Info für künftige Buchungen.
Dann ging’s weiter zum Bundox Explorer Camp. Das kleine Camp mit 4 Zelten gefiel uns auch sehr gut. Das Zelt war gemütlich, mit guten Mückennetzen und eigener Dusche/WC komfortabel ausgestattet. Das Essen war durchweg hervorragend, ebenso die Betreuung während unseres Aufenthalts. Die Getränke waren allesamt im Preis inkludiert, auch Cocktails etc. Es wurde wirklich alles für die Gäste getan, um einen erlebnisreichen Aufenthalt zu gewährleisten. Einmal wurde das Frühstück direkt am Flussufer aufgetischt, wir hatten an einem Abend bei Sonnenuntergang einen Aufenthalt mit Getränken und Snacks am Fluss – die badende Hippofamilie im Hintergrund und ein Busch-Braai wurde auch veranstaltet. Die Begegnung mit einem “angry black rhino”, das auf unser Safarimobil zustürmte und Drohgebärden hervorbrachte, blieb besonders in Erinnerung. Wir hatten das Gefühl, dass sich keiner im Wagen mehr traute zu atmen. Der Safarileiter gab einem aber immer ein Gefühl von Sicherheit und wirkte allzeit souverän. Die täglichen Buschfahrten mit dem Safarimobil waren alle spektakulär. Das war unsere erste Safari und die Tierbegegnungen haben uns absolut begeistert. Der extra gebuchte Buschwalk hat sich auch absolut gelohnt (trotz des hohen Preises). Denn es war ein exklusives Erlebnis, wir waren mit dem Ranger und einem Campmitarbeiter allein 3 Stunden im Busch unterwegs, ein absolut fantastisches Erlebnis. Wir haben dabei zwar keine großen Tiere angetroffen, haben aber unglaublich viele Informationen vermittelt bekommen. Der Ranger macht diese Walks seit 30 Jahren und wir fühlten uns sehr sicher bei ihm (es gab erst einmal ein sehr ausführliches Briefing, wie man sich zu Fuß im Busch verhält, das war eine wirklich professionelle Tour).
Wir haben tatsächlich die Big five gesehen, obwohl wir diese Erwartung überhaupt nicht hatten. Das sind wirklich unvergessliche Erlebnisse. Wir würden das Camp jederzeit wieder buchen, trotz des relativ hohen Preises, es wird viel geboten.
Wir waren froh, nach dem Krüger NP und vor dem Flug nach Port Elizabeth noch eine Nacht in Johannesburg zu haben. Das machte die Fahrerei wirklich angenehmer. Wir haben uns dann bei unserem zweiten Aufenthalt in Johannesburg am Abend mit einem Uber nach Maboneng begeben, das war auch ein Erlebnis. Maboneng war das krasse Gegenteil zu Melville, dem Stadtteil, wo unser Guesthouse war. Der Stadtteil wirkte total abgerockt, es lagen brennende Gegenstände am Straßenrand und im Kern Mabonengs waren total viele Menschen unterwegs. Es wurde auf den Straßen gefeiert, gegrillt und überall hörte man Musik. Das alles hat uns nochmal einen ganz anderen Eindruck von Johannesburg vermittelt. Wir haben uns bis zu einer Rooftop-Bar (Living Room) fahren lassen, wo wir zu Abend aßen und den Ausblick genießen konnten. Wir fühlten uns dort sicher. Als wir nach Hause wollten, hatten wir ein Problem mit dem Internet – keine Verbindung – so dass wir auch kein Uber bestellen konnten. Letztendlich klappte es mit der Hilfe eines Einheimischen, der uns sein Internet mittels eines Hotspots zur Verfügung stellte. Wir hatten nur freundliche Begegnungen in Maboneng (unser Guesthouse-Besitzer war allerdings nicht so angetan von der Idee, dass wir dorthin wollten, wir sind aber froh, diesen Teil auch gesehen zu haben).
Der Flug nach Port Elizabeth klappte auch problemlos, ebenso die zweite Mietwagenübernahme und Fahrt zum Tsitsikamma NP. Dank Ihrer Hilfe war auch der Schlüssel für uns am Parkeingang hinterlegt. Die Chalets sind wirklich spektakulär gelegen. Ein bisschen muffig von innen, aber wir haben ja auch nur drin geschlafen. Leider gab es das Park-Restaurant nicht mehr, weil es zwei Monate zuvor von einer Flutwelle weggerissen wurde. Man konnte noch die Überreste sehen und erahnen, welche Naturgewalt hier zugeschlagen hat. Zum Essen gehen mussten wir dann in den Ort fahren, wo es ein paar Optionen gab. Für uns war allerdings ziemlich überraschend, dass die Frühstücksläden nicht vor 9.00 Uhr öffneten und die Restaurants am Abend gegen 21.00 Uhr schlossen. Im Tsitsikamma NP sind wir den Waterfall-Trail und den Lookout Trail gewandert, die uns sehr gut gefallen haben. Wir konnten hier die ersten Wale beobachten, wirklich sehr beeindruckend. Am nächsten Tag haben wir dann die Zipline Tour außerhalb des Parks gemacht. Die Guides waren witzig und der komplette Ablauf professionell, vom Briefing inkl. Video vorab bis hin zum Sichern durch die Guides. Das hat wirklich Spaß gemacht und wir können es weiterempfehlen.
Unsere nächste Station war Plettenberg Bay, Franmarel Guesthouse. Hier hat es uns besonders gut gefallen. Das Haus war toll und die Gastgeber sehr nett. Die Guesthouse-Betreiberin meinte nur bei unserer Ankunft, dass wir Glück hätten, dass sie ein Zimmer für uns habe. Es wäre die nötige Rückbestätigung von unserem Agenten ausgeblieben. Normalerweise würde sie bei nicht erfolgter Rückbestätigung die Reservierung wieder löschen, das hätte sie aber versäumt, so dass wir Glück und ein Zimmer hätten. Das Frühstück war ein absoluter Leckerbissen, hier wurde alles mit viel Liebe zum Detail hergerichtet, wie im ganzen Haus. Wir haben uns in Plettenberg sehr sicher gefühlt, sind bis spätabends durch die Gegend gelaufen (die Guesthouse-Betreiber benannten es so “wir leben hier in einer Blase”). Es gab einige sehr gute Restaurant-Tipps vom Guesthouse, so dass wir hervorragendes Seafood genießen konnten.
Wir machten hier die Wanderung um die Halbinsel im Robberg Nature Reserve. Ein absolutes Highlight auf der Reise. Wir sahen Wale, Define und unzählige Robben. Die wunderschöne Natur hat uns absolut beeindruckt.
Weiter ging es nach Arniston ins Ferienhaus Blou Branders. Die Schlüsselabholung in einer Schlüsselbox mit Wegweiser zum Ferienhaus klappte problemlos. Das alte Fischerhaus liegt wirklich spektakulär oberhalb des schönen Strandes. Allerdings haben wir uns im Haus selbst leider nicht wohlgefühlt. Es ist nicht schön eingerichtet, das Mobiliar wirkte teilweise schon sehr abgewohnt und die Handtücher waren total löchrig. Das hat den Charme des Hauses leider geschmälert und hier würden wir nicht nochmal buchen. Von hier aus haben wir eine Tagestour zum de Hoop Nature Reserve gemacht. Die etwas beschwerliche Anfahrt war unserer Meinung nach die Mühe wert. Wir haben den Park per Mountainbike erkundet und auch hier viele Tiere gesehen, wie Zebras, Strauße, Kudus etc., wirklich toll. Wale konnten wir auch wieder beobachten.
Die weitere Reise führte uns nach Franschhoek ins Guesthouse 22 van Wijk Street. Hier gefiel es uns auch wieder sehr gut. Die nette Guesthouse-Besitzerin hatte den bestellten Geburtstagskuchen für meinen Freund sogar selbst gebacken, wirklich fantastisch. Wir haben natürlich die Tour mit der Wine-Tram unternommen, was eine tolle Sache war, um mehrere Weingüter zu besuchen. Bei strahlendem Sonnenschein machte das doppelt Spaß. Für den Geburtstagsabend hatte ich im Le Bon Vivant einen Tisch reserviert, wo wir ein ausgezeichnetes 7-Gänge-Menü mit begleitenden Weinen genossen (zu einem für deutsche Verhältnisse unglaublich günstigen Preis), ein absoluter Traum.
Danach erreichten wir unser letztes Ziel, das Guesthouse Jardin D’ébène, das wirklich ein fantastischer Ort zum Abschluss der Reise war. Der deutsche Guesthouse-Betreiber war sehr herzlich, hatte viele tolle Tipps für uns und es lag für unsere Unternehmungen perfekt. Wir haben uns in dieser Gegend sehr sicher gefühlt, so dass wir auch spätabends während des load sheddings zu Fuß gelaufen sind. Überhaupt haben wir uns in Kapstadt eigentlich völlig frei zu Fuß bewegt, bis auf einmal, als wir nach Woodstock gefahren sind.
Kapstadt hat uns total begeistert und war ein absolutes Highlight zum Schluss der Reise. Die Stadt hat so viel zu bieten 🙂
Wir haben einen privaten Guide (einen Kapmalaien) über Airbnb gebucht und eine Wanderung mit ihm auf den Tafelberg gemacht. Das hätte man im Nachhinein gesehen rein von der Wanderung her auch problemlos alleine machen können, alles ist gut ausgeschildert und die Wanderwege waren auch gut frequentiert. Aber wir hatten mit unserem Guide jemanden, der uns superviel über das Leben in Kapstadt aus der Sicht von jemandem, der in den Capeflats aufgewachsen ist, erzählen konnte. Er konnte uns daher nochmal ganz andere Einblicke vermitteln als unser Guesthousebesitzer.
Oh je, ich sehe, ich habe wirklich einen kleinen Roman geschrieben. Es hat sich einfach mal wieder verselbstständigt, die Reise hat sich vor meinem geistigen Auge noch einmal wiederholt 🙂
An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen, herzlichen Dank für die perfekte Organisation dieser Reise, Herr Kamphusmann. Wir sind sehr froh, sie über Sie gebucht zu haben. Es hat für uns einfach perfekt gepasst, wie Sie es für uns organisiert haben. Wir hatten über die sozialen Medien auch einige virtuelle Mitreisende und haben Ihren Kontakt bereits zweimal weitergegeben. Ich hoffe, dass sich für Sie daraus etwas ergibt.
Viele Grüße
Anja C.
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Rental car trip “Unknown Mexico” – 18 days

Neue Welt Reisen hat uns mit dem nach unseren Eckangaben erstellten Reiseplan einen phantastischen Urlaub erleben lassen. Zielpunkte der prä-hispanischen Kulturen von Hochebene und Golfküste wurden zu einer 18-tägige Rundreise ausgearbeitet. Die besondere Note erhielt die Unternehmung aufgrund ihrer Routenführung durch die spektakulären Landschaften von Sierra Gorda, Küstenebene und Vulkangebieten, durch Hinweise auf einmalige Kirchenkunst und dank der Möglichkeit in Veracruz musikalische Lebensfreude der Golfregion gleichermaßen direkt erleben zu können, wie mexikanische Wochenendgestaltung in den „magischen Dörfern“.

Nach den ersten Tagen in Mexiko-Stadt mit Unterkunft im jederzeit weiterzuempfehlenden Hotel Catedral ging es mit einem Mietwagen über Tula nach Bernal und dann in die Sierra Gorda. Für jeden, der kurvenreiche Bergfahrten mit grandiosen Ausblicken auf großartige Landschaften mag, ist bereits dieser Beginn eine reine Freude. Die Missionskirchen der Sierra Gorda sind UNESCO-Weltkulturerbe und verbinden Kunst-, Bevölkerungs- und Kirchengeschichte in kompakter Weise.
Auf der Fahrt von den Bergen in Richtung Golf erlebt man das ländliche Mexiko mit dem Charme kleiner Ansiedlungen, freundlichem Empfang, den Herausforderungen von Topes (Schwellen zur Geschwindigkeitsreduzierung) innerorts und Schlaglöchern außerorts, Lokalverkehr und wechselnder landwirtschaftlicher Nutzung.
Vor dem Eingang von El Tajin zeigen „Voladores“ prä-hispanisches Kulturerbe in atemberaubender Weise und für Interessierte ist die Ausgrabungsstätte ein weiterer Höhepunkt. Cempoala und La Antigua stehen für die Geschichte der spanischen Eroberung wie auch Veracruz für weitere Einflüsse von außen. Die größte Hafenstadt Mexikos ist kein Magnet für ausländische Touristen, war mehr „optional“ in unseren Überlegungen, erwies sich dank des Reiseplans und der Hinweise auf Erlebenswertes als eine Bereicherung.
Ein nochmals anderes Bild von Mexiko erlebt man in den Mittelzentren wie Jalapa und der Millionenstadt Puebla. Besichtigungen und Aufenthalte in Cholula, Cacaxtla, Tlaxcala, Tepoztlan, Xochicalco und Malinalco rundeten die Reise von 2343 km ab.

Es bleibt die Feststellung, dass Neue Welt Reisen uns nicht nur eine bis ins letzte Detail funktionierende Reiseplanung erarbeitet hat, sondern dank der vielen Empfehlungen, Hinweise und Erläuterungen im „Reisebuch“ Erlebnisse ermöglichte, die uns anderweitig nicht zugänglich gewesen wären. Hierfür einen ganz herzlichen Dank an das Team von Neue Welt Reisen!

Gisela und Andreas

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Belize with Tulúm and Tikal – 17 days

Hallo Herr Kamphusmann,
der Urlaub war toll und dank Ihnen perfekt organisiert. Vielen Dank dafür!
Beste Grüße

Heike Brüning-Tyrell

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Costa Rica rental car trip – 23 days

Hallo Herr Kamphusmann,

Vielen Dank für die gut geplante und genau auf unsere Wünsche und Interessen zugeschnittene Route durch Costa Rica! Auch alle Unterkünfte und Aktivitäten waren wieder wunderbar passend gewählt (wie immer auf unseren bisherigen von Ihnen organisierten Reisen).
Die üppige Natur hat uns wie erwartet besonders begeistert – wir haben so viele Tiere zu sehen bekommen (u. a. Faultiere, Tapire, einen Ameisenbären, Aras, Tukane, sogar Quetzals)! Costa Rica ist wirklich ein schönes, sehr empfehlenswertes Reiseziel!”

Herzliche Grüße

Margit P. und Rainer D.

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Panama with canal crossing – 17 days

Hallo Herr Kamphusmann,

vielen Dank für die Übersendung der Endabrechnung.

Wir sind Montagnachmittag wieder wohlbehalten zurückgekehrt. Es war eine tolle Reise nach und durch Panama. Alle Programmpunkte konnten wir wie geplant durchführen. Die Kombination aus Inlandsflügen und Bustransfer war sehr gut, es gab uns den nötigen Einblick, half aber auch Zeit zu sparen. Die Kanaldurchquerung war sehr eindrucksvoll und zeigt ein Wunderwerk der Technik hautnah.

Das Las Clementinas im Casco Antiguo liegt optimal zur Erkundung der Altstadt und bietet guten Service. Die Suite war perfekt eingerichtet, die Betten super bequem. Der Garten lädt zum Verweilen ein und im Restaurant
war bereits das 1. Bier gratis. Guter Start.

Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der Mount Totumas Ecologde. Was Jeffrey hier mit seiner Familie und Mitarbeitern aufzieht ist sehr beeindruckend. Ein Leben im Einklang der Natur. Die Atmosphäre im Haus ist sehr entspannt, die Verpflegung super lecker und die Wanderwege sehr abwechslungsreich. Langsam kommt die Produktion von Kaffee und Honig ins Laufen.

Das Hummingbird B&B am Bluff Beach war dann zum Schluss die Krönung der Tour. Super schöne Bungalows, herrliche kleine Anlage und eine super gute Küche haben uns den Abschied sehr schwer gemacht. Wir haben den Bluff Beach mit seinen vielen Tieren (Affen, Faultiere) sehr ausgiebig genossen. Gary und Betsy geben einem das Gefühl bei Freunden zu wohnen.

Herzlichen Dank nochmals für die gute Beratung und die perfekte Vorbereitung.

Mit freundlichen Grüssen

S.B. und N.F.

[Anmerkung von Neue Welt Reisen: die San Blas Inseln aus dem Vorschlag (siehe PDF) wurden gestrichen.]

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Individual Mexico rental car trip – 28 days

Lieber Herr Kamphusmann,
gerne berichten wir ich von unserer Mexico-Reise vom Juli und August 2017 (4 Wochen).

Fazit:

Ganz, ganz großes, überschwängliches Lob für Ihre Vorbereitungen und Organisation und Ihre Vorschläge für zusätzliche Ausflüge und Zwischenstopps. Kundige, stilsichere, (vor-Ort-) kenntnisreiche Auswahl der Unterkünfte, durchweg (für unsere Zwecke) ideal gelegen, oft geradezu Highlights. Wir haben alles erlebt, was wir erwartet und mehr und Schöneres, als wir uns erträumt haben; Campeche etwa war ein Kleinod. Sicherlich hatten wir Glück mit Wetter und Verkehr; sicher haben uns auch die muttersprachlichen Spanischkenntnisse von Ehefrau und älterer Tochter sehr genutzt und direkten Kontakt zu Land und Leuten ermöglicht – die erste Unterhaltung ergab sich bereits auf der Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel in D.F. Wir hatten drei Reiseführer dabei, den Lonely Planet (deutsch), den Baedecker und “den Kamphusmann”, Ihren sehr gelungenen personalisierten Reiseführer. Den Baedecker haben wir für weiterführende kulturelle Erkundungen und die Ruinen genutzt, den Lonely Planet für Orientierung in den Städten, aber verlässlichste Quelle, vor allem für den ersten Überblick und die rasch und zielsicher erfolgten Hotelanfahrten, war “der Kamphusmann”.
Ihr Reiseführerbuch ermöglichte entspannte, vorfreudige Vorbereitung, gab Restauranttipps, die Sicherheit vermittelten, auch wenn wir im Verlauf zunehmend auf eigene Faust auswählten und uns Vorschläge des durchweg kundigen und hilfsbereiten Hotelpersonals aufnahmen. Für mich als ehemaligen Backpacker verbanden sich durch Ihre Vorbereitungen sämtliche Vorteile einer organisierten Reise (vorgebuchte Unterkünfte, organisierte Touren und dazu Vorschläge für zusätzliche Aktivitäten) mit den Vorteilen einer Individualreise (selbstbestimmtes Tempo und individuelle Zeitplanung) in idealer Weise. Wir haben (mit einer Ausnahme) sämtliche Stationen wie vorgesehen “abgearbeitet” und auf dieser durchaus nicht unanstrengenden (Urlaubs-) Reise ausschließlich positive, oft sogar erfüllende Erlebnisse gemacht.

Im Einzelnen:

Ciudad de Mexico: Das Hotel Catedral liegt wunderbar, bietet zuvorkommenden Service, ein Restaurant und vorzügliches Frühstück. (Zimmer im 5. oder 6. Stock buchen; Drinks auf die Dachterasse kommen lassen!)
Den ersten Tag haben wir verbracht, wie von Ihnen vorgeschlagen, Murales im Palacio del Gobierno, vorher das pittoresk abgesunkene Kloster gegenüber, Templo Mayor, Mittagessen im Sanborn in der Casa de los Azulejos, Bellas Artes, Alameda, zum Sonnenuntergang auf den Torre Latinoamericana (etwas überteuerter Eintritt); zweiter Tag Museo Antropológico und per Metro nach Coyoacán, Wohnhaus Frida Kahlo und sehr schöner, lebendiger und untouristischer Artesanias-Markt; dritter Tag mit der Metro zum Busbahnhof Norte und Bus nach Teotihuacán. Ganz wie von Ihnen vorhergesagt haben wir keinen (persönlichen) Stadtführer gebraucht. Ciudad de Mexico, das ich vor fast 40 Jahren als Backpacker als bedrohlichen Moloch erlebt habe, hat sich von ihrer besten Seite gezeigt – eine prächtige Metropole mit überaus freundlichen Menschen, die sich außerhalb der Hauptstadt noch viel freundlicher, hilfsbereiter und herzlicher gezeigt haben (Ausnahme: Cancún).; vierter Tag Übernahme des Mietwagens und ab nach Oaxaca.
Winziger Kritikpunkt: Ihre exakten verSPRACHlichten Streckenbeschreibungen (“Aus der Hertz-Filiale biegen Sie nach links ab, die zweite rechts bringt sie auf den I-180, dem Sie 200 km bis Oaxaca folgen. Bei der Einfahrt in die Stadt auf der Calle Independencia biegen Sie an der dritten Ampel rechts ab und finden das Hotel Acucenas auf der linken Seite.“ – ich zitiere aus dem Gedächtnis und polemisch verkürzt) verleiten zu dem irreführenden Eindruck, man können nach diesen Angaben navigieren. Wir zumindest haben das nicht geschafft. (Die Hertz-Vermietung hat möglicherweise den Standort gewechselt, auch die Telefonnummer stimmt nicht (mehr)). Wir haben, wie von Ihnen vorgeschlagen, noch vor Übernahme des Mietwagens einen Straßenatlas gekauft, der uns präzise und übersichtlich an unsere Ziele gebracht hat, Navi war nicht nötig (und unsere Töchter, 14 und 16, haben daran Kartenlesen offline gelernt). Die graphischen StreckenabBILDungen in Ihrem Reiseführer waren uns dagegen unerlässlich!
Wie gewünscht stand unsere Reise unter dem Schwerpunkt Kultur und Ruinen, auf die gesamte Zeit gerechnet haben wir (gefühlt) einen Tempel pro Tag geschafft (11 Ruinenstädte in 28 Tagen). In Oaxaca (wundervolles Hotel, wird auch im Baedecker empfohlen) war es Monte Alban (und die Märkte, auch die Frauenkooperative), wie “im Kamphusmann” angeregt. Ein Highlight unbedingt das Museo Rufino Tamayo, das prähispanische Skulpturen als Kunstobjekte würdigt und inszeniert. Bleibt in Erinnerung!
Auf dem Weg nach San Agustinillo haben wir uns ernsthaft verfahren, mehrere Stunden über Bergpässe und schmale Landstraßen, sind schließlich über Puerto Escondido erst um 22 h im Hotel angelangt. Unser Vierer-Cabañas-Apartment: berauschend, auch akkustisch, direkt am Pazifik, eine stilvolle Honeymooner-Anlage inmitten einfachster Unterkünfte für Traveller, zwei Minuten zum Strand, zu Fischrestaurants, Saftbars und Lebensmittelladen – perfekt.
Von Ihrer (überaus angemessenen) Warnung vor der kurvenreichen und langen Strecke aufgescheucht, sind wir noch vor Tagesanbruch in San Agustinillo losgefahren, haben auch den Abstecher nach Juchitán gemacht und sind kurz vor Einbruch der Dunkelheit (dito angemessene Warnung) bei Sima de Cotorras aufgelaufen; das Restaurant hätte für uns wieder geöffnet, die Frauen saßen schon im Feierabend-Modus vor der Küche, wir hatten uns (dito Warnung) Proviant besorgt; einfache Naturburschen-Unterkunft (super!) und exzellentes Frühstück. Die Papageien im Morgengrauen waren ein fast unwirklich schönes Erlebnis, wie aus einer anderen Welt – origineller Zwischenstopp!
12 km Piste (die gerade neu eingeebnet wurde und das auch nötig hatte) waren hart, aber machbar. Bootsausflug beim Cañon del Sumidero wie im Bilderbuch, Krokodile und Pelikane, und die Durchfahrt UNTER dem Weihnachtsbaum-Wasserfall, mit verwehtem Sprühnebel die Felswand herab – ein Bild wie aus AVATAR.
In San Cristóbal de las Casas hatte die Reservierung von Hotelseite nicht geklappt, aber die superfreundliche, kompetente Chefin Doña Guadelupe fand noch ein Plätzchen in ihrem heimelig verschachtelten Hotel. (Den Innenhof des Cafés im Franz Mayer in D.F. haben wir erst am Ende der Reise gesehen; für den Auftakt ganz schön und empfehlenswert; nach vier Wochen Reise hatten wir schönere Innenhöfe (z.B. in unseren Unterkünften!) erlebt.)
Auf der Fahrt nach Palenque haben wir Toniná (erhaben über der Ebene) eingeschoben, herrlich gelegen, dafür haben wir Aguas Azules nicht geschafft (nur aus der Ferne, von der Straße aus). Ruinen von Palenque:  beeindruckend; leider haben wir es nie, auch hier nicht, vermocht, VOR der großen Mittagshitze anzukommen – es sollte schließlich auch Urlaub sein …
Yaxchilan und Bonampak waren sehr anstrengend, vor allem für die Töchter: vier Stunden Minibus (pro Strecke!) für anderthalb bzw. eine Stunde Besichtigung; wir fürchteten, wir hätten es übertrieben mit dem Kulturprogramm, zumal uns in Bonampak ein heftiger Wolkenbruch völlig durchnässt hat. Es war grenzwertig, aber mit der Bootsfahrt auf dem Usumacinta, Krokodilen und Herons (Kraniche?) und den Affen in Yaxchilan, war es das wieder wert.
Fahrt nach Campeche: lang aber zutiefst entspannend – wieder gradlinige Straßen auf Yucatan! Das Hotel Castelmar (ein Highlight!) und die Stadt haben uns derart gut gefallen, dass wir Ihren Plan umgeschmissen, Campeche verlängert und dafür Santa Elena um eine Nacht verkürzt haben.
Super-Bungalow in Santa Elena! Uxmal in der größten Hitze; danach der erfrischende erste Cenote (ein Hinweis der Hotelbesitzerin). Kleiner Hinweis: Meine Frau machte noch den Abstecher nach Tikul auf der Suche nach küchentauglicher Keramik (Müslischüsseln) in mexikanischem Stil. Der Ort bietet jedoch nur reine Deko-Töpferwaren und Schuhe en masse (keine anderen Lederwaren)
In Mérida hat uns der Schweizer Alex Rudin direkt mit einem (hervorragenden) Tequila begrüßt; der Typ, seine Kochkünste, das Hotel und die Dachterrasse – ein Highlight. Anstelle der von Ihnen vorgeschlagenen Hazienda-Tour haben wir den Töchtern zuliebe einen Schlunztag (Ausschlafen, Shoppen) eingelegt. Älteste Eisdiele der Stadt (Colon) auf dem Paseo de Montejo – superlecker!
Chichen Itzá in der Mittagshitze auf dem Weg nach Valladolid. Sehr überlaufen, aber wohl ein Muss. Besonders schön fanden wir die Zona Sud mit den Tierreliefs von Schildkröte, Gürteltier, Schneckenmuschel.
Valladolid war ein Augenöffner: lebhaft, übersichtlich, tolle Restaurants – und eine Fiesta mit Prozession, Kirmeß und Travestieshow im Vorort Temozón: voll das Leben der Einheimischen, vor allem der eher schwer arbeitenden Bevölkerung. Tagsüber Ek Balam besucht, wegen der Stuckfiguren; sehr ruhig, sehr majestätisch, vor allem der Blick über die selva rundherum ist unglaublich. Ein grünes Meer und für uns Abschied von den Ruinen. Nachmittags noch zwei weitere Cenotes bebadet.
Fahrt nach Cancún, Rückgabe des Mietwagens (superexakte Wegbeschreibung!), Fähre nach Isla Mujeres. Die Apartment-Unterkunft elements of the island ist sehr angenehm: mitten im Ort, drei Minuten zum Strand, zu allen Restaurants, doch in einer ruhigen Nebenstraße abseits vom Trubel, ein Volltreffer! Abends endlich Salsa tanzen – Fiesta zum 167. Jahrestag der Gemeinde Isa Mujeres – alle Generationen auf den Beinen! Und, in den Artesanías-Geschäften gab es endlich die richtigen Müslischüsseln – signierte Keramik von Werkstätten aus Puebla.
Ein spontan gebuchter Ausflug zu den tiburones ballenas stellte sich als bewegendes Erlebnis heraus; hautnahe Beobachtung der friedlich vorbeiziehenden Riesen.
Rückflug nach D.F. problemlos.
Für den letzten Abend hatten wir uns aufgrund eines Zeitungsartikels (taz, April 2017) Wochen vorher einen Tisch im Quintonil reserviert, Platz 22 der besten Restaurants DER WELT (keine Ahnung, wer diese Liste aufgestellt hat). Ein auch für europäische Verhältnisse teures Restaurant, aber ein unvergessliches Erlebnis. Viel von der mexikanischen Küche in minimalistischer Essenz, die Aromen und typischen Zutaten ganz neu kombiniert. Zwei á-la-carte Gänge für die Töchter, zweimal das Degustations-elf-Gänge-Menü, zwei Margaritas, zwei Gläser Weiß- und eine Flasche Rotwein, macht 8500 pesos; aber jeden einzelnen wert.
Lieber Herr Kamphusmann, jetzt bin ich doch viel zu lang geworden, doch vielleicht ermessen Sie daran unsere Begeisterung über diese wunderschöne, erlebnisreiche und vor allem hervorragend von Ihnen vorbereitete Reise – besten herzlichen Dank dafür, Ihnen und Ihrer Frau.
Ihre
U. B. und P. P.

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Bolivia rental car trip – 29 days

Hallo Frau Häßel, hallo Herr Kamphusmann,

wir wollten uns nur kurz zurückmelden. Es ist alles gut gegangen und es hat auch fast alles geklappt. Natürlich haben wir uns zu viel vorgenommen, dennoch war die Reise wieder einmal unglaublich eindrucksvoll. Alles weitere dann vielleicht mal in einem Telefonat.

Es grüßt Sie

B. R.

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Yucatán by rental car – 20 days

Hallo Herr Kamphusmann,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die Abrechnung. Wir hatten einen sehr schönen Urlaub, vielen Dank für Ihre super Planung. Die Unterkünfte haben uns sehr gut gefallen, auch der Mix zwischen BB und Hotels war sehr gut. Für das Hotel Xixim können wir eine positive Rückmeldung geben, die Zimmer und die ganze Hotelanlage waren sehr schön, der Strand war traumhaft und absolut einsam gelegen. Der Service war sehr nett und wir haben dort noch einen Ausflug zur Flamingo-Lagune gebucht und auch die Tour hat uns sehr gut gefallen. Das Öko-Konzept fanden wir sehr gut umgesetzt. Das Restaurant war gut, wenn auch nichts besonderes, aber auch preislich OK. Das Hotel in Tulúm hat uns als einzige Unterkunft nicht so gut gefallen, was aber vorallem an der sehr dicht gedrängten Strandstraße lag und daran dass wir im Zimmer non-stop Straßenlärm gehört haben, vielleicht hatten wir Pech mit der Windrichtung. Vielleicht war der Kontrast zu dem wirklich traumhaften Sea Dreams auf Caye Caulker aber auch einfach zu groß.

Dank Ihrer Empfehlungen haben wir immer sehr gut gegessen und uns auch sonst gut zurecht gefunden, allerdings hatten wir zusätzlich Mexiko-Karten aufs Handy runtergeladen, so ganz ohne Navi-Hilfe fanden
wir es manchmal doch schwierig über Land den richtigen Abzweig zu finden, in den Orten war es mit Schachbrett-Nummerierung wirklich einfach.

Eine gute Ergänzung für die Reiseunterlagen wären aber noch Hinweise zum Einreise/Ausreise Prozedere Mexiko/Belize, hier wurden wir von den hohen Ausreisegebühren (500 Peso/Nase) etwas kalt erwischt. Da wir bei der Puerta Calakmul nur in bar zahlen konnten, hatten wir grad noch 1070 Peso dabei. Die Tour nach Yaxchilán und Bonampak hat uns sehr gut gefallen, war aber anders als erwartet, wir sind zwar in einem kleinen Collectivo mit 12 Leuten gestartet, unterwegs schlossen sich aber noch 3 weitere Autos an, so dass die Gruppe vor Ort dann doch Reisebusstärke hatte. Vor Ort gab es einen sehr guten, aber leider nur spanischsprachigen, Reiseführer, so dass sich die ausländischen Teilnehmer alleine vergnügen mussten. Was für uns auch völlig OK war, einigen Mitreisenden war aber bei Buchung suggeriert wurden, dass man vor Ort einen englischen Guide
buchen könnte, das war bei den abgelegenen Stätten aber natürlich nicht der Fall.

Wir hatten einen sehr schönen und sehr erholsamen Urlaub, und haben Blut geleckt, was Mittelamerika angeht, so dass wir sicherlich nochmal wegen einer Reiseplanung auf Sie zukommen werden.

Viele Grüße
Silke B.

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